Die Hinter-Gründe

 

Das Erscheinungsbild von EVALUATIONSKULTUR
Inspiriert vom Programmbaum entstand vor meinem geistigen Auge die Idee des Apfelbaums. So wie ein zu evaluierendes Programm aus Wurzeln, einem Stamm, einer Baumkrone mit Blüten und Früchten besteht, so sollte das Firmenlogo aussehen. In Zusammenarbeit mit superbüro Biel/Bienne entstand das Erscheinungsbild von EVALUATIONSKULTUR. Die Grafikerin Barbara Ehrbar entwickelte einen Baum, dessen Linien an diejenigen einer Prozessdarstellung oder eines Organigramms erinnern. In der Baumkrone sitzt eine kleine Eule, die den Rundumblick auf die Programmlandschaft hat: ihren Kopf kann sie um gut 270 Grad drehen. Sie sieht also fast überall hin. Die Baumkronen in vier Farben, für die vier Jahreszeiten, mit vier Sujets, werden in Handarbeit auf die Drucksachen gestempelt. Jeder Briefbogen, jede Visitenkarte, jeder Faltprospekt, jeder Briefumschlag ist ein persönlich geprägtes Unikat. Gleich wie die Arbeit von EVALUATIONSKULTUR sind die Drucksachen Handarbeit und Einzelanfertigung.
Am 10. Juli 2012  gründete ich meine Einzelfirma EVALUATIONSKULTUR GABRIELA DÖMÖTÖR durch Eintragung im Handelsregister des Kantons Bern. Diesen Tag habe ich ausgewählt, da es in Ungarn der Namenstag von Alma ist. ‚alma’ bedeutet auf Ungarisch ‚Apfel’.
Auf dieser Seite werde ich allmählich mehr und mehr Hintergründe zu EVALUATIONSKULTUR und zu den Früchten der Arbeit und Zusammenarbeit präsentieren.

Die Apfelbäumchen
Von Leo Tolstoi
Ein alter Mann pflanzte kleine Apfelbäumchen.
Da lachten Leute und sagten zu ihm:
„Warum pflanzt du diese Bäume? Viele Jahre vergehen,
bis sie Früchte tragen, und du selbst wirst von diesen Bäumen
keine Äpfel mehr essen können.“
Da antwortete der Alte:
„Ich selbst werde keine Äpfel ernten,
wenn aber nach vielen Jahren andere die Äpfel
von diesen Bäumen essen, werden sie mir dankbar sein.

“Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt untergeht; ich würde heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.
Martin Luther (deutscher Theologe und Reformator, 1483-1546)

Weblinks
Schweizerische Evaluationsgesellschaft SEVAL
www.seval.ch

Glossar der Evaluationsbegriffe
www.eval-wiki.org/glossar/Kategorie:A_bis_Z

Partnerinnen/Partner
Um Projekte zu schmieden, zu diskutieren und zu realisieren, setze ich auf die Zusammenarbeit mit Melissa Flück in Biel/Bienne.
www.textundkultur.ch
Danke Melissa Flück für den anregenden Austausch.

Systemisches Wissen und systemische Erfahrungen habe ich mir bei Barbara Schmidt Oesch angeeignet.
www.barbaraschmidtoesch.ch
Danke Barbara Schmidt Oesch für die Bereicherung meiner Evaluationstätigkeit durch Systemische Strukturaufstellungen.

Das Erscheinungsbild und insbesondere das Logo und die Drucksachen von EVALUATIONSKULTUR verdanke ich superbüro Biel/Bienne.
www.superbuero.com
Danke Barbara Ehrbar.

Die Drucksachen entstanden in der Ökodruckerei Druckform in Toffen.
www.Leidenschaft.ch
Danke Marcel Spinnler und Team.

Die Website wird technisch begleitet durch István Györi.
Danke István.

Die Portraitaufnahme entstand in Bern.
Danke Peter Dömötör.

Engagement
Als Mitglied des Vorstandes und als Verantwortliche für zwei Projekte engagiere ich mich ehrenamtlich bei der
Gesellschaft Helvetia-Hungaria, Sektion Zürich-Bern-Luzern

Für den Aufbau eines Netzwerkes von Fachfrauen und die Realisierung von historischen und kulturellen Projekten im Raum Biel/Bienne, Seeland und Solothurn bin ich mit Melissa Flück Co-Präsidentin der Kulturigunden .

Für die Bekanntmachung der Rettungsaktion von Carl Lutz in den Jahren 1944/45 in Budapest und zu seiner Erinnerung habe ich die «Carl Lutz Gesellschaft» initiiert und aufgebaut.